Motivation und Information- meiner Meinung nach das wichtigste im Umgang mit dieser Krankheit. Über meine Erlebnisse, Erfahrungen sowie Pleiten, Pech und Pannen möchte ich hier frei von der Seele weg berichten.
Posts mit dem Label Keto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Keto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 23. Januar 2016
Spontan schwimmen
So, endlich Wochenende. Und tatsächlich habe ich für heute mal einen Plan der nicht aus "auf der Couch liegen" und "shoppen" besteht :)
Ich bin mit meiner Schwester zum schwimmen verabredet. Während meines Studiums war ich oft schwimmen, einfach weil das eine der Sportarten ist, die ich noch relativ gerne mache.... -.- Sportmuffel und so....
Das letzte mal ist also tatsächlich lange her, und damals habe ich mir um meinen Blutzucker auch immer nur ziemlich wenig Gedanken gemacht.
Für heute hätte ich eigentlich gerne einen besseren Plan. Ich wollte deshalb hier kurz meine Überlegungen festhalten und danach dann von den Ergebnissen berichten :)
1. Libre: Ist eh abgeklebt mit KinesioTape, soll ja auch ne Weile wasserfest sein. Sollte also klappen.
2. Pumpe: Abkoppeln und zu Hause lassen oder beim Bademeister abgeben? Ich würde aktuell zu "zuhauselassen" tendieren... allerdings weiß ich noch nicht, ob wir nach dem Schwimmen nicht vllt noch irgendwo anders hin fahren... hm... ich denke ich lasse sie hier. Da ich auf das wegfallen der BAsalrate meist ziemlich schnell mit hohen Werten und Ketonen reagiere, werd ich mal gucken ob ich noch nen Basalpen im Kühlschrank habe... und ob der noch haltbar ist. Dann gäbs darüber ne kleine Dosis. Ansonsten habe ich eh Einmalspritzen mit und werde das über engmaschige Korrekturen machen. Immer vor Augen allerdings, dass ich Sport auch so gar nicht mehr gewöhnt bin und deshalb den Zielwert etwas höher ansetzen werde.
4. Essen. Muss mal überprüfen ob ich noch Traubenzucker da habe. Aber irgendwas wird sich finden lassen was man mitnehmen kann ;) Ich bin da nicht so der Top- vorbereitete Vorzeigediabetiker. Wenn ich ne Hypo habe, merke ich das so früh, dass ich auch dann noch Zeit habe, im Auto nach Saft zu kramen oder so (Natürlich nicht während der Fahrt!)
5. Katheter: Kein Ding, bleibt liegen und falls er abfällt gibts nen neuen. Pumpe bleibt ja eh daheim.
Okay, dann werde ich mal schnell alles zusammensuchen, in zwanzig Minuten muss ich da sein, und bislang ist noch nix gepackt. Also erzähl mir keiner als Diabetiker ist man nicht spontan! Da kann man sogar noch schnell nen Blogpost raushauen bevor es losgeht :)
Ich tauch dann mal ab!
Labels:
Blutzucker,
Diabetes,
Einstellung,
FreestyleLibre,
Fun,
Hypo,
Insulin,
Insulinpumpe,
Katheter,
Keto,
Ketone,
Sensor,
Sport,
Unterzucker
Mittwoch, 26. November 2014
Wie fühlt sich das eigentlich an, Diabetes zu haben?
Eines meiner wichtigsten und liebsten Online- Lesezeichen, ist auf den Open-Blog der Dedoc verlinkt. Und hierbei bin ich letztens auf einen Artikel gestoßen, den ich doch so interessant fand, dass ich dazu doch unbedingt auch meine SIcht der Dinge darstellen wollte.
Unter http://kindermittyp1diabetes.wordpress.com/2014/11/23/wie-fuhlt-sich-das-an-diabetes-zu-haben/ schreibt Heike darüber, dass sie es schwierig findet, dass sie nicht 1:1 nachvollziehen kann, wie es sich für Ihren Sohn Phil anfühlt, Diabetiker zu sein. Um dies besser nachzufühlen, hat sie eine befreundete Diabetikerin zu Ihren Empfindungen diesbezüglich befragt.
Den Artikel und die Antworten könnt ihr lesen, wenn Ihr dem Link oben folgt, mir ist beim Lesen jedoch bewusst geworden, wie unterschiedlich jeder von uns seine Krankheit und seinen Alltag erlebt.
Deshalb habe ich Heike angeschrieben und sie gebeten, dieses Thema auch auf meinem Blog bearbeiten zu dürfen:)
Hier also meine Antworten dazu, wie es sich anfühlt, mit Diabetes zu leben:
1. Spürst Du einen BZ-Anstieg durch das Essen und spürst dann wenn Du Dir Insulin gespritzt hast, wie es besser wird, oder wirkt?
Nein, den normalen Anstieg des BZ und die Wirkung des Insulins merke ich nicht. Jedoch spüre ich hohe Werte aktuell so ab 220mg/dl und fühle mich dann unwohl, in Extremfällen wie einer Keto habe ich aber auch das Gefühl, die Wirkung des Insulins zu spüren.
2. Wenn Du sehr viele Einheiten spritzen musst, tut es Dir weh oder brennt es bei der Insulinabgabe?
Ich trage eine Insulinpumpe, die Veo gibt das Insulin ja im Vergleich zu anderen Pumpen auch sehr langsam ab. Da merke ich meistens nichts von. Manchmal jedoch, wenn der Katheter "fies" ist, brennt oder zwickt es ein wenig bei der Bolusabgabe. Meistens ist das auch ein Zeichen, dass der Katheter nicht mehr lange durchhält und ich bald wechseln muss.
3. Wie fühlt man sich als Diabetiker? Hast du im Alltag das Gefühl, dass es Dich einschränkt, fühlst Du dich krank?
Ich war sieben als meine Eltern feststellten, dass etwas nicht stimmt. Ich habe also auch kaum eine Erinnerung an das Leben vorher. Ich hatte eigentlich nie das Gefühl, dass ich krank bin, allerdings habe ich es vor anderthalb Jahren endlich geschafft, meinen Hba1c von knapp 8,5 auf 7,.... zu senken. Und erst da hatte ich einen Vergleich! Auf einmal ging es mir viel besser, ich habe mich viel fitter gefühlt! Vorher war mir nicht bewusst, dass es mir nicht gut ging. Liegt wohl einfach daran, dass der Körper sich an alles gewöhnt.
Hypos finde ich an sich gar nicht schlimm. Ich habe leider ziemlich oft Untzerzuckerungen im Moment, 2-5 mal am Tg. Zum Glück merke ich das ab Werten 65mg/dl und kann dann gut reagieren. Allerdings sind auch Werte um die 40 keine Seltenheit. Ich bin da aber auch schnell wieder fit nach, 3 Stück Traubenzucker und direkt weiter. Im Alltag habe ich auch oft keine Zeit und Lust, da lamnge drauf Rücksicht zu nehmen. Störender finde ich dann doch hohe Werte, ständig auf die Toilette zu müssen ist je nach Situation extrem nervig :( Zudem mache ich mir dann die ganze Zeit Gedanken, wie lange es wohl dauert, bis der Wert wieder im Normalbereich ist.
5. Wovor hast bei Dir selbst am meisten Angst was den Diabetes betrifft?
Die meiste Angst habe ich vor Folgeerkrankungen, besonders alles was die Augen und Nieren betrifft. Ich finde einfach diese ständige "Drohung" der ganzen Spätschäden sehr erdrückend, gerade wenn es mal eine Zeitlang mit den Werten nicht so gut läuft.
Angst vor Hypos oder Hypers habe ich eigentlich gar nicht. In fast 19 Jahren habe ich da nicht eine wirklich schlechte Erfahrung gemacht.
7. Wo fühlst Du Dich am meisten eingeschränkt?
Am meisten eingeschränkt fühle ich mich durch die zusätzlichen Aufgaben. Ich muss mich um Arzttermine, um Rezepte, Bestellungen kümmern. Ich muss imemr alles dabei haben, was ich unterwegs brauchen könnte, selbst wenn es nur ein bisschen Traubenzucker für den kurzen Spaziergang ist.
Und natürlich nervt es auch ungemein, wenn ich mal wieder eine Nacht nicht schlafen konnte, weil ich zB alle zwei Stunden essen musste oder mehrmals kontrollieren und korrigieren. Das sind Momente, in denen es mich ärgert, allerdings wegen so Kleinigkeiten auch keine Sonderbehandlung bekommen!
Unter http://kindermittyp1diabetes.wordpress.com/2014/11/23/wie-fuhlt-sich-das-an-diabetes-zu-haben/ schreibt Heike darüber, dass sie es schwierig findet, dass sie nicht 1:1 nachvollziehen kann, wie es sich für Ihren Sohn Phil anfühlt, Diabetiker zu sein. Um dies besser nachzufühlen, hat sie eine befreundete Diabetikerin zu Ihren Empfindungen diesbezüglich befragt.
Den Artikel und die Antworten könnt ihr lesen, wenn Ihr dem Link oben folgt, mir ist beim Lesen jedoch bewusst geworden, wie unterschiedlich jeder von uns seine Krankheit und seinen Alltag erlebt.
Deshalb habe ich Heike angeschrieben und sie gebeten, dieses Thema auch auf meinem Blog bearbeiten zu dürfen:)
Hier also meine Antworten dazu, wie es sich anfühlt, mit Diabetes zu leben:
1. Spürst Du einen BZ-Anstieg durch das Essen und spürst dann wenn Du Dir Insulin gespritzt hast, wie es besser wird, oder wirkt?
Nein, den normalen Anstieg des BZ und die Wirkung des Insulins merke ich nicht. Jedoch spüre ich hohe Werte aktuell so ab 220mg/dl und fühle mich dann unwohl, in Extremfällen wie einer Keto habe ich aber auch das Gefühl, die Wirkung des Insulins zu spüren.
2. Wenn Du sehr viele Einheiten spritzen musst, tut es Dir weh oder brennt es bei der Insulinabgabe?
Ich trage eine Insulinpumpe, die Veo gibt das Insulin ja im Vergleich zu anderen Pumpen auch sehr langsam ab. Da merke ich meistens nichts von. Manchmal jedoch, wenn der Katheter "fies" ist, brennt oder zwickt es ein wenig bei der Bolusabgabe. Meistens ist das auch ein Zeichen, dass der Katheter nicht mehr lange durchhält und ich bald wechseln muss.
3. Wie fühlt man sich als Diabetiker? Hast du im Alltag das Gefühl, dass es Dich einschränkt, fühlst Du dich krank?
Ich war sieben als meine Eltern feststellten, dass etwas nicht stimmt. Ich habe also auch kaum eine Erinnerung an das Leben vorher. Ich hatte eigentlich nie das Gefühl, dass ich krank bin, allerdings habe ich es vor anderthalb Jahren endlich geschafft, meinen Hba1c von knapp 8,5 auf 7,.... zu senken. Und erst da hatte ich einen Vergleich! Auf einmal ging es mir viel besser, ich habe mich viel fitter gefühlt! Vorher war mir nicht bewusst, dass es mir nicht gut ging. Liegt wohl einfach daran, dass der Körper sich an alles gewöhnt.
Hypos finde ich an sich gar nicht schlimm. Ich habe leider ziemlich oft Untzerzuckerungen im Moment, 2-5 mal am Tg. Zum Glück merke ich das ab Werten 65mg/dl und kann dann gut reagieren. Allerdings sind auch Werte um die 40 keine Seltenheit. Ich bin da aber auch schnell wieder fit nach, 3 Stück Traubenzucker und direkt weiter. Im Alltag habe ich auch oft keine Zeit und Lust, da lamnge drauf Rücksicht zu nehmen. Störender finde ich dann doch hohe Werte, ständig auf die Toilette zu müssen ist je nach Situation extrem nervig :( Zudem mache ich mir dann die ganze Zeit Gedanken, wie lange es wohl dauert, bis der Wert wieder im Normalbereich ist.
5. Wovor hast bei Dir selbst am meisten Angst was den Diabetes betrifft?
Die meiste Angst habe ich vor Folgeerkrankungen, besonders alles was die Augen und Nieren betrifft. Ich finde einfach diese ständige "Drohung" der ganzen Spätschäden sehr erdrückend, gerade wenn es mal eine Zeitlang mit den Werten nicht so gut läuft.
Angst vor Hypos oder Hypers habe ich eigentlich gar nicht. In fast 19 Jahren habe ich da nicht eine wirklich schlechte Erfahrung gemacht.
7. Wo fühlst Du Dich am meisten eingeschränkt?
Am meisten eingeschränkt fühle ich mich durch die zusätzlichen Aufgaben. Ich muss mich um Arzttermine, um Rezepte, Bestellungen kümmern. Ich muss imemr alles dabei haben, was ich unterwegs brauchen könnte, selbst wenn es nur ein bisschen Traubenzucker für den kurzen Spaziergang ist.
Und natürlich nervt es auch ungemein, wenn ich mal wieder eine Nacht nicht schlafen konnte, weil ich zB alle zwei Stunden essen musste oder mehrmals kontrollieren und korrigieren. Das sind Momente, in denen es mich ärgert, allerdings wegen so Kleinigkeiten auch keine Sonderbehandlung bekommen!
Dienstag, 11. November 2014
That´s life
Süße Träume... -.-
Nach dem
Aufwachen war mir der Griff zum Messgerät dann ehrlich gesagt noch eiliger als
sonst, 155mg/dl ist jetzt nüchtern auch nicht ganz der Traumwert aber da ich
gestern Abend leider ziemlich hoch lag und heute um 3 Uhr Nachts nochmal
korrigiert habe, schon okay. Besser als diese „erträumte“ Keto! :)
Puh, bin eben aufgewacht und war ehrlich gesagt ein wenig
unentspannt. Geträumt hab ich nämlich, dass ich auf einer Diabetesschulung war,
die Gruppe war glaub ich ganz nett ;). Allerdings hatte ich nach dem
Mittagessen, welches es dort gab, einen Wert von 560mg/dl oder so und wollte
dann Ketone messe gehen. Ich hatte sogar die Messstreifen in meiner Tasche,
aber auf dem Klo sind mir die Dinger dann erst alle runtergefallen, dann haben
alle aneinander geklebt sodass sie alle abgebrochen sind wenn ich sie entwirren
wollte! Also musste ich zu der Schulungsleitung und die hat mir dann einen
funktionierenden Streifen gegeben, ich hab den nur in der Hand gehalten und der
hat sich fast schwarz verfärbt o.O Daraufhin musste ich mit zum Arzt was mich
ziemlich geärgert hat und dann bin ich allerdings auch wachgeworden.
|
Immer alles schön griffbereit haben ;) Dann kann man
schnell feststellen, ob ein Traum wahr ist oder nicht.
|
Mittwoch, 5. November 2014
Morgens halb acht in Keto- Land....
So, nachdem ich die letzten Tage damit zugebracht habe, meinen neuen PC zurichten und mich im Windows 8 zurechtzufinden (daran arbeite ich noch!), heute auch mal wieder ein Post von mir.
Morgens halb acht in Keto- Land...
So oder so ähnlich könnte die Überschrift für meinen heutigen Tag lauten.
Um kurz vor halb acht bin ich nämlich wach geworden (jaaa, ich bin Studentin und ja, ich schlafe gerne und oft bis mittags da ich nämlich dieses Semester nur noch eine Prüfung und keine Seminare habe :D ) mit einem ziemlich Durstgefühl. Mein erster Weg führte allerdings zum Klo und der geneigte Leser wird spätestens jetzt wissen, was ich dann auch ahnte.
Das Blutzuckermessgerät bestätigte meinen Verdacht: BZ nüchtern bei 375mg/dl und kurz danach auch der Ketontest mit ++ zeigten an, dass ich wohl mal wieder den Katheter zu lange hab liegen lassen. Ich weiß es eigentlich besser, aber wenn der Katheter gerade sooo gut liegt und gut läuft... naja dann gibt er spätestens kurz darauf den Geist auf ;)
Korrektur hab ich dann per DailyDose gegeben, um die Wirkung zu verbessern auf zwei Injektionen verteilt. Meine normale Korrektur wären 8, irgendwas Einheiten gewesen, ich hab dann die mir bei ner Keto empfohlenen 10er Regel angewandt (10 Einheiten alle zwei Stunden bis BZ unter 140). Ich bin ja nun auch eh ein Großverbraucher was Insulin angeht, deshalb machen mit 10 Einheiten da auch keine Sorgen.
Katheter natürlich auch neu gelegt danach, ist logisch denke ich:)
Am meisten hat mich eigentlich gestört, dass ich ja jetzt nicht weiterschlafen sollte, also hab ich die Zeit genutzt und eine Freundin mit meinen SMS aus dem Bett geworfen und mich weiter mit meinem neuen PC beschäftigt ;) (endlich Youtube und surfen vom Bett aus!)
Allgemein ging es mir nicht richtig schlecht, Durst natürlich aber da man eh viel trinken soll bei ner Keto... Ich hatte so ein leichtes Unwohlsein woran ich eben eine Keto dann immer merke aber ansonsten ist das auch nichts, was mich weiter beunruhigt. Geduld muss man dann halt haben.
Nach einer Stunde war der Wert noch nicht nennenswert auf 352 mg/dl gesunken, aber da mein Apidra leider selten so schnell wirkt wie ich das gerne hätte, rechnete ich mit einer Veränderung in der kommenden Stunde. Und richtig, eine weitere halbe Stunde später war der Wert auf 275 mg/dl gesunken. Ich konnte jetzt auch keine Symptome der Keto mehr spüren, alles gut. Ich hab also beschlossen, doch noch ein wenig zu dösen, richtig schlafen konnte ich um mittlerweile kurz nach neun auch nicht mehr. Hab mir dann aber natürlich noch nen Wecker auf 10 Uhr gestellt, hier war der Wert dann auch tatsächlich schon bei 140mg/dl.
Vermutlich wäre es an diesem Punkt clever gewesen, ein Frühstück einzuschieben, ich hab mich jedoch lieber nochmal im Bett umgedreht und weitergedöst.
Naja, bei nem Wert von 55 hat mich dann doch der Orangensaft zum Kühlschrank gerufen, scheinbar wirkt mein Insulin zwar seehr langsam aber dafür länger.
Insgesamt war ich aber mit dem Verlauf zufrieden, der Blutzucker hat schnell eine fallende Tendenz entwickelt und keine große Resistenz entwickelt. Der Rest des Tages verlief im übrigen auch erstaunlich gut, eher sogar besser als an anderen Tagen.
Wichtig ist, dass jeder von euch weiß, wie er in so einer Situation handelt, jeder sollte sich über seine Schritte im Falle einer Keto bewusst sein, diese werden euch in der Regel ja vom Schulungsteam/ Doc an die Hand gegeben.
Dies ist nur ein Beispiel, wie ICH das HEUTE gehandhabt habe. In einer anderen Situation würde ich vllt schon wieder anders vorgehen, leider neige ich sehr schnell zur Ketonkörperbildung und hab da schon so einige Situationen gehabt. Bislang konnte ich diese allerdings alle bis auf eine (und da waren die Umstände schuld, nicht ich;)) selbst sehr gut behandeln.
Bitte nehmt mein Vorgehen nicht als Anleitung, wie ihr im Falle eine Keto vorgeht, erfahrt ihr bei eurem Doc wenn ihr euch nicht sicher seit!
Abonnieren
Posts (Atom)